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Gemeinsam für Demokratie: Eider-Nordsee-Schule beim Festakt zur Dithmarscher Erklärung

Demokratie braucht Menschen, die für sie einstehen. Mit dieser Haltung beteiligte sich die Eider-Nordsee-Schule am 2. Oktober 2026 am Festakt zur Dithmarscher Erklärung im Stadttheater Heide. Gemeinsam mit Schulen aus dem gesamten Kreis setzte sie ein deutliches Zeichen für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Werte des Grundgesetzes.

Vertreten wurde unsere Schulgemeinschaft durch Schulleiter Herrn Rode, Elternvertreter Herrn Kraus sowie Enie und Mads Rottschäfer aus der Schülervertretung. Ihre gemeinsame Teilnahme macht deutlich: Für ein respektvolles und demokratisches Miteinander tragen Schulleitung, Eltern und Schülerinnen und Schüler gemeinsam Verantwortung. Die Dithmarscher Erklärung knüpft an den Siegburger Konsens an. Sie bekräftigt, dass demokratische, werteorientierte und faktenbasierte Bildung die Grundlage schulischer Arbeit bildet. Dazu gehört, antidemokratischen Ideologien und Diskriminierung entschieden entgegenzutreten.

Einen besonderen Beitrag zum Festakt gestalteten Alisa Tarasova und Veronika Tkachuk. Die beiden Schülerinnen schufen das Wimpelkunstwerk der Eider-Nordsee-Schule. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung mit dem Thema Demokratie in ihrer DaZ-Klasse – der Klasse für Deutsch als Zweitsprache. So wurden Gedanken aus dem Unterricht zu einem sichtbaren künstlerischen Beitrag für die gemeinsame Aktion. Der Wimpel unserer Schule wird mit den Beiträgen der anderen Schulen des Kreises zu einer gemeinsamen Wimpelkette verbunden. Diese soll anschließend in jeder Schule hängen. Damit bleibt die Botschaft des Festaktes auch im Schulalltag sichtbar: Viele unterschiedliche Schulen und Menschen stehen gemeinsam für demokratische Werte ein.

Wir danken Alisa und Veronika für ihren kreativen Beitrag sowie Herrn Rode, Herrn Kraus, Enie und Mads für die Vertretung unserer Schule.

Die Eider-Nordsee-Schule steht für Demokratie, Menschenwürde und Vielfalt. Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung haben bei uns keinen Platz. Demokratie lebt davon, dass wir zuhören, mitbestimmen und füreinander einstehen – jeden Tag.

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